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DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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SUMMARY:Kreativer Halloweenworkshop für Kinder
DESCRIPTION:Einen schaurig-schönen Nachmittag voller Farbe und Fantasie können Kinder ab fünf Jahren am Samstag\, 10.10.2026\, von 14.30 bis 17.00 Uhr beim Halloween-Workshop von Mirjam Wingender in der Villa Bosch erleben. In dem Malkurs erschaffen die Teilnehmenden magische Kunstwerke\, die perfekt zur Jahreszeit passen. Ob Hexenhäuser\, lustige Kürbisse oder tanzende Geister: Hier ist alles erlaubt\, was die Fantasie zum Spuken bringt! Die Teilnahme kostet 30\,00 Euro\, eine Anmeldung ist erforderlich: info@mirjamwingender.de oder Telefon 0151 / 23229062.
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SUMMARY:So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell - Ausstellung Villa Bosch
DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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SUMMARY:So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell - Ausstellung Villa Bosch
DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
URL:https://villabosch-radolfzell.de/veranstaltung/so-oder-anders-1200-jahre-radolfzell-ausstellung-villa-bosch-54/
LOCATION:Villa Bosch\, Scheffelstrasse 8\, Radolfzell am Bodensee\, 78315
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